Deutsch als Zweitsprache (DaZ) wird – anders als eine Fremdsprache – in dem Land erworben, in dem sie vorherrschendes sprachliches Kommunikationsmittel ist.
Ihr Erwerb kann ungesteuert (z.B. in der Freizeit) und/oder gesteuert (z.B. in der Schule), bzw. gleichzeitig (z.B. ein Elternteil spricht die Zweitsprache als Muttersprache) oder nachzeitig (d.h. die Erstsprache ist weitgehend ausgebildet) erfolgen (Siebert-Ott, 1999).

 

DaZ-LehrerInnen haben die Aufgabe,

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