Studien belegen den direkten Zusammenhang zwischen der Einbindung von Eltern und Communities und besseren Schulerfolgen. Daher ist ein aktiver Dialog zwischen Schule und Familie eine wichtige Voraussetzung für den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen.

In der Zusammenarbeit mit Migranteneltern gibt es jedoch oft beträchtliche Hürden:

Sprachschwierigkeiten, fehlende Informationen, traditionell abweichendes Erziehungs-verständnis usw. Fremdsprachige Eltern gehen auch oft von einem anderen Verständnis von Schule aus. Sie fühlen sich dem österreichischen Schulsystem ausgeliefert, da sie unklare Vorstellungen haben bzw. ihnen vieles einfach fremd ist.

Wie gelingt es also, eine vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Lehrer/innen und Eltern aus unterschiedlichen Herkunftsländern aufzubauen?

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