Sprachstandsdiagnostik ist eine zentrale Voraussetzung für gezielte sprachliche Förderung.

 

In Kärnten kommen folgende Verfahren zum Einsatz:

 

1. Screening am Schulbeginn (->  Grundstufe, -> Sekundarstufe)

2. USB DaZ
(-> USB DaZ)

 -> bis 2018: Einführungsphase

In der jetzigen Einführungs- und Erprobungsphase von USB DaZ wird die Anzahl der zu beobachtenden Schüler/innen nach den DaZ-LV-Stunden gestaffelt, um allen Kolleg/innen die Möglichkeit zu geben, sich - den jeweiligen DaZ-Wh entsprechend - intensiv mit dem Instrument auseinandersetzen zu können. Es handelt sich um ein unterrichtsbegleitendes Instrument, das zwei- bis dreimal im Jahr beim betr. Kind/bei den betr. Kindern angewendet werden sollte.
  • Kollg. mit 1 bis 3 Wh DaZ: 1 Schüler/in
  • Kollg. mit 4 bis 6 Wh DaZ: 2 Schüler/innen
  • Kollg. mit 7 bis 10 Wh DaZ: 3 Schüler/innen
  • Kollg. mit 11 bis 14 Wh DaZ: 4 Schüler/innen
  • Kollg. mit 15 bis 18 Wh DaZ: 5 Schüler/innen
  • Kollg. mit 19 bis 22 Wh DaZ: 6 Schüler/innen
Wo es möglich ist, sollten die zu beobachtenden Schüler/innen auf VS und NMS aufgeteilt werden.
Wenn jemand freiwillig mehr Schüler/innen als vorgesehen mit USB DaZ beobachten möchte, kann sie/er das natürlich gerne tun.
 

3. Bei allen anderen Schüler/innen muss am Ende des Schuljahres eine Dokumenation über den aktuellen Sprachstand erstellt werden (-> Sprachdokumentation DaZ)